Do your thing

Was ist Ihnen wirklich wichtig im Leben?

Tun wir einfach einmal so, als handle es sich hier nicht um Zigarettenwerbung und lassen uns einfach von der Einladung „das eigene Ding zu machen“ inspirieren. Machen Sie Ihr Ding? Wenn ja, was ist Ihr Ding? Wie fühlt es sich an, Ihr Ding zu machen? Woher wissen Sie, dass es Ihr Ding ist? Was passiert, wenn etwas zwischen Sie und Ihr Ding gerät? Ist es immer das gleiche Ding? Ändert sich Ihr Ding? Ändert sich Ihr Ding und bleibt doch immer Ihr Ding? Würden Sie manchmal lieber das Ding von jemandem anderen machen? Was ist die Qualität von Ihr Ding machen? Was hilft Ihnen, Ihr Ding zu machen? Wieviel Zeit widmen Sie Ihrem Ding? Würden Sie gern mehr Zeit mit Ihrem Ding verbringen?

Machen Sie Ihr Ding? Wenn nein, wessen Ding machen Sie? Das Ding, das man halt so macht, weil es so halt alle machen? Das Ding Ihres Partners / Ihrer Partnerin? Das Ding Ihres Chefin / Ihres Chefs? Wie fühlt es sich an, nicht Ihr Ding zu machen? Was würden Sie machen, wenn Sie Ihr Ding machen würden? Welches Ding würden Sie denn gern einmal machen? Was könnte Ihr Ding werden? Kennen Sie jemanden, der sein/ihr Ding macht? Wenn Sie nicht Ihr Ding machen, warum machen Sie nicht Ihr Ding? Wer oder was hindert Sie, Ihr Ding zu machen? Wer oder was könnte Sie dabei unterstützen, Ihr Ding zu machen? Sind Sie bereit, Ihr Ding zu machen?

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